Nachdem wir Abends angekommen waren, haben wir die erste Nacht in einem Hostel in Hobart verbracht und auch erstmal Hobarts Partytauglichkeit getestet. Natürlich waren wir mal wieder zu underdressed für australische Discos, das hat uns allerdings nicht den Spaß am Feiern nehmen können. Am nächsten Tag haben wir dann unsere beiden Camper abgeholt und die Umgebung Rund um Hobart erkundet. Schöne Wasserfälle im Regenwald und das nette Städchen Richmond, u.a. waren wir auch in Port Arthur- wie könnte es anders sein- ein riesiges Gefängnis aus dem 19. Jahrhundert. Für uns war die Besichtigung kostenlos. Weiter ging es Richtung Lake St. Clair in einen großen Nationalpark. Dort wurde Abends noch erfolgreich (!) auf Opossum Jagd gegangen, nachdem wir im einzigen Restaurant in der Gegend zu Abend gegessen hatten. Am nächsten Morgen hat uns der Regen geweckt und es ging weiter nach Launcester (die zweit größte Stadt nach Hobart) und dann Richtung Ostküste.
Fazit zu Tasmanien: Schöne Landschaft, ähnlich wie in Europa, und kalt. Dennoch lohnte sich die Reise und wir haben einen ersten Vorgeschmack aufs Camperleben bekommen. Abends saßen wir immer in gemütlicher Runde zusammen und primär Ron hat uns im schönsten Dialekt Geschichten aus Stuttgart und Umgebung erzählt. ;-)
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